Beratung und Mandate

Für Beratungen und Mandate kann das SKM-Studienangebot auf ein breitgefächertes geisteswissenschaftliches, wirtschafts- und rechtswissenschaftliches Fachwissen der Fakultäten der Universität zurückgreifen.

Zu seinem Expertenteam gehören Dozierende des Masterprogramms, besonders qualifizierte Absolventen und Absolventinnen sowie externe Fachleute. Alle verfügen über umfangreiche Berufserfahrung in ihren Fachbereichen. Gerne vermitteln wir für folgende Bereiche an unser breites Netzwerk weiter:  

  • Qualitätssicherung / Evaluation 
  • Entwicklung von Konzepten in Kulturpolitik und Kulturförderung
  • Organisationsentwicklung, Betriebskonzepte
  • Start-up Beratung, Businesspläne
  • Marketingkonzepte
  • Sponsoring und Fundraising
  • Kommunikationsstrategien
  • Leitbilder, Corporate Identity 

Kulturprojekte können ggf. auch in einer Abschlussarbeit von Studierenden des MAS in Kulturmanagement analysiert und weiter entwickelt werden. Senden Sie Ihre Fragestellung und eine Beschreibung der Ausgangslage an Brigitte Schaffner. Ihr Projektvorschlag wird innerhalb des Abschlussmoduls jeweils im März unseren Studierenden vorgestellt. Eine Analyse Ihres Projektes im Rahmen einer Abschlussarbeit kann jedoch nicht garantiert werden.


Abgeschlossene Projekte

Leistungsvereinbarung mit dem Verein Kultur Pratteln

Gemeinde Pratteln

Beratung im Prozess der Überprüfung der Zusammenarbeit der Bürger- und Einwohnergemeinde mit dem Verein Kultur Pratteln, insbesondere der Leistungsvereinbarung auf ihre Zweckmässigkeit.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Andrea Sulzer, Abteilungsleiterin Bildung/Freizeit/Kultur, Pratteln

"Exchange of experience and know-how in the field of arts management"

Check Point Art, Prague

Beratungsprojekt zugunsten des Prager Art Education Instituts Check Point Art im Rahmen des Swiss-Czech Cooperation Programme mit dem Ziel eines know-how Transfers auf dem Gebiet des Kulturmanagements.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Karolina Risingerová, European Development Agency, Prag

Föderalistische Kulturförderung mit Lotteriegeldern: Zahlen, Praktiken, Tendenzen

Swisslos

Studie im Auftrag von Swisslos zur Kulturförderung mit Lotteriefonds-Erträgen in der Schweiz, als Beitrag zur Jahrestagung 2011 des Forums Kultur+Ökonomie.

  • Betreuung: Dr. Nicole Hess, Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Dr. Roger Fasnacht, Direktor Swisslos Interkantonale Landeslotterie

Evaluation „Theater zwischen den Welten“

Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und Agentur Psy Promotion

Die Agentur Psy Promotion will Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung über die Förderung ihrer künstlerischen Fähigkeiten eine bessere Integration in ihr gesellschaftliches Umfeld ermöglichen. Gleichzeitig soll eine Sensibilisierung einer breiteren Öffentlichkeit für Fragen psychischer Erkrankungen erreicht werden. Im Musiktheaterstück „Gefülltes Herz“ des „Theaters zwischen den Welten“ wirken Betroffene, Künstlerinnen und Künstler sowie Fachkräfte aus der Psychiatrie zusammen, um diese Ziele zu erreichen.

Die Evaluation des Projekts überprüft die Wirksamkeit des Mitteleinsatzes der unterstützenden Institutionen (insbesondere des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen EBGB im Generalsekretariat des Eidgenössischen Departements des Innern EDI), und zwar primär hinsichtlich der Erreichung der inhaltlichen Projektziele.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller, in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Psychiatrische Rehabilitation der Kantonalen Psychiatrischen Dienste Baselland, Dr. Niklas Baer und lic. phil. Tanja Fasel
  • Referenz: lic.phil. Friedrich Kaiser, Leiter Agentur Psy Promotion

Erarbeitung einer Kulturstrategie

Stadt Zug

Im Anschluss an vorbereitende Sitzungen mit der Kulturkommission der Stadt Zug wurden in drei Workshops mit breiter Beteiligung kulturell Interessierter Leitsätze, Ziele und Aufgaben für die städtische Kulturpolitik formuliert. Aus diesen Punkten wurde zudem ein Massnahmenkatalog entwickelt. Das vom Stadtrat verabschiedete Papier „Kulturstrategie“ ist das Ergebnis dieses Prozesses.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenzen: Jacqueline Falk, Kulturbeauftragte der Stadt Zug; Dolfi Müller, Stadtpräsident Zug

Projektstudie für die Planung, Gestaltung und Durchführung eines kulturellen Entwicklungsprozesses

Einwohnergemeinde Baar

Prozessorientierte Erarbeitung kultureller Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde mit konkreten Handlungsempfehlungen, einschliesslich eines Leitbildes für die kulturpolitische Entwicklung der Gemeinde Baar.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller und Regula Koch, Luzern
  • Referenz: Jörg Stählin, Kulturbeauftragter, Baar

Nutzungskonzept

Stiftungsrat "Untere Mühle Lyss"

Analyse von Nutzungsmöglichkeiten der Liegenschaft "Untere Mühle Lyss" und Erarbeitung eines Betriebskonzepts

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Peter Hüsser, Präsident des Stiftungsrats "Untere Mühle Lyss"

"Verbessern wir die Gesetze!" - Kulturförderungsgesetz und Pro Helvetia-Gesetz

Stiftung Schweiz der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste ASAE

Auf Initiative der Stiftung Schweiz ASAE und zusammen mit dieser sowie weiteren Organisationen hat das SKM eine Interessengemeinschaft gebildet. Diese verfolgt das Ziel, dass die Entwürfe für ein Kulturförderungsgesetz und für ein revidiertes Pro Helvetia-Gesetz in der parlamentarischen Behandlung in wichtigen Punkten verbessert werden. Weitere Informationen.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller und Brigitte Schaffner
  • Referenz: Prof. Dr. Dr. h.c. Beat Sitter-Liver

Neupositionierung des Kunstvereins

Aargauischer Kunstverein

Positionierung des Aargauischen Kunstvereins als Plattform für das neue Kunsthaus und die Gewinnung neuen Mitglieder. Ausführung durch: Medea Chiabotti, Studentin MP Kulturmanagement

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller und Lisa Fuchs
  • Referenz: Dr. Thomas Meyer, Präsident Aargauischer Kunstverein

Kulturkonzept des Kantons Bern

Kanton Bern

Redaktionelle Bearbeitung des neuen Konzepts zur institutionellen und projektbezogenen Kulturförderung des kantonalen Amtes für Kultur.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller, SKM
  • Referenz: François Wasserfallen, Vorsteher des Amtes für Kultur, Kt. Bern

Kulturkonzept Gemeinde Uetendorf

Gemeinde Uetendorf

Beratung und Begleitung der Kulturkommission der Gemeinde Uetendorf bei der Entwicklung eines Kulturkonzeptes.

  • Betreuung: Lisa Fuchs, Mitarbeiterin SKM
  • Referenz: Lilian Bodmer, Gemeinderätin Uetendorf

Professionalisierung der Kultur – Fluch oder Segen?

Pro Helvetia / Kunstmuseum des Kantons Thurgau / SKM

Konzeption und Mitorganisation des Symposiums vom 26./27. Mai 2005 der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, des Kunstmuseums des Kantons Thurgau und des SKM.

  • Betreuung: Brigitte Schaffner, SKM
  • Referenz: Margrit Bürer, Leiterin Bereich Programme, Pro Helvetia

Leitbild zur Kulturpolitik

Kanton Nidwalden

Beratung des Amts für Kultur, Bildungsdirektion des Kantons Nidwalden, bei der Erarbeitung eines Leitbilds zur Kulturpolitik und eines Kulturgesetzes.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller, Leiter SKM
  • Referenz: Lukas Vogel, Kulturbeauftragter Kt. Nidwalden

Studie zur Kulturpolitik und zum kulturellen Leben

Gemeinde Erlach

Die Studie wurde im Auftrag der Kommission für Tourismus, Kultur und Freizeit erarbeitet. Ausgeführt wurde dieser Auftrag von einer Gruppe Studierender des Masterprogramms Kulturmanagement: Christoph Balmer, Gabriela Burch, Beate Engel, Stefan Koslowski.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Ornelle Kocher, Präsidentin Kommission für Tourismus, Kultur und Freizeit der Gemeinde Erlach

Evaluation KURATOR

Gebert Stiftung für Kultur

Evaluation des Projektes "Kurator", einem Kuratorenförderungsprogramm der Stiftung Gebert für Kultur. Die Evaluation wurde im Auftrag der Stiftung durchgeführt.

  • Betreuung: Lisa Fuchs, Luzern und Caroline Haas, Zürich
  • Referenz: Christa Gebert, Präsidentin Stiftung Gebert für Kultur

Kulturkonzept 2010

Stadt Baden

Zu den strategischen Zielen des Stadtrats der Stadt Baden gehört ein Kulturkonzept 2010, das die bestehenden Planungsdokumente zur Kulturpolitik ergänzt und sich u.a. der Positionierung der städtischen Kulturinstitutionen widmen, aber auch Grundlage für die künftige städtische Kulturförderung abgeben soll.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenzen: Daniela Berger, Stadträtin Ressort Kultur, Baden; Patrick Nöthiger, Leiter Fachstelle Kultur der Stadt Baden

Kulturkonzept 2013-2017

Stadt Willisau

Erarbeitung eines Kulturkonzeptes für die Stadt Willisau im Auftrag des Stadtrates und in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission.

  • Betreuung: Lisa Fuchs, Luzern
  • Referenz: Brigitte Troxler-Unernährer, Stadträtin

Kulturkonzept 2009

Stadt St.Gallen

Mitarbeit beim Kulturkonzept für die Stadt St.Gallen: Beratung bei der Prozessentwicklung und Konzeption, Begleitung und Moderation der Workshops mit den Kulturschaffenden.

  • Betreuung: Lisa Fuchs, SKM
  • Referenz: Dr. Madeleine Herzog, Leiterin Fachstelle Kultur St.Gallen

Kulturleitbild

Stadt Rapperswil-Jona

Erarbeitung eines Kulturleitbildes für die Stadt Rapperswil-Jona im Auftrag des Stadtrats.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller und Lisa Fuchs
  • Referenz: Benedikt Würth, Stadtpräsident Rapperswil-Jona

Centre for Applied Cultural Management, Odessa

DEZA / Pro Helvetia: Schweizer Kulturprogramm Südosteuropa und Ukraine

Im Auftrag von DEZA / Pro Helvetia berät und unterstützt das SKM die schweizerischen und die ukrainischen Verantwortlichen bei der Ausarbeitung der Projektkonzepte und bei der Einführung von strukturierter Kulturmanagement-Ausbildung in der Ukraine, vorerst im Rahmen des neu gegründeten Centre for Applied Cultural Management in Odessa.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Elisa Fuchs, Programmleiterin Pro Helvetia

Kunstmuseum des Kantons Thurgau

Kanton Thurgau

Moderation einer "Groupe de réflexion" und Erarbeitung eines Strategiepapiers zur Zukunft des Kunstmuseums

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: René Munz, Kulturbeauftragter des Kantons Thurgau

Kulturfabrik BIGLA, Situationsanalyse

Region Kiesental

Evaluation des Gemeinnutzens und Entwurf eines Betriebskonzepts

  • Betreuung: Stefan Feger, walter + feger GmbH, Basel, für SKM
  • Auf Initiative und in Kooperation mit NonproCons, Basel

Konzept "Partnerschaften für Kultur"

Neue Aargauer Bank, Aarau

Erarbeitung eines neuen Förderungskonzepts für die Kulturstiftung der Neuen Aargauer Bank

Betreuung: Stefan Feger, walter + feger GmbH, Basel, für SKM

Referenz: Kulturstiftung der Neuen Aargauer Bank NAB, Aarau


"Kultur hat Recht"

Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten KBK

Erarbeitung und Publikation eines Leitfadens zu Rechtsfragen im Schweizer Kulturleben.

  • Betreuung: Claudia Höltner und Rolf Keller; Autorinnen und Autoren: Rolf Bühler, Judith Gross, Claudia Höltner, Rolf Keller, Raik Mickler
  • Referenz: Lukas Vogel, Kulturbeauftragter des Kantons Nidwalden und Delegierter der KBK

Evaluation Pro Helvetia

Parlamentarische Verwaltungskontrolle, Parlamentsdienste

Fachberatung der Parlamentarischen Verwaltungskontrolle in der Bundesverwaltung bei einer Evaluation der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
Medienmitteilung und Evaluationsbericht

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Daniel Janett, Leiter Parlamentarische Verwaltungskontrolle

Neuausrichtung und Erarbeitung eines Leitbilds

Stiftung Schloss Lenzburg

In einem vom SKM konzipierten und moderierten Organisationsentwicklungsprozess werden Ziele, Selbstverständnis und Wirkungsweise der Stiftung überdacht und in die Form eines Leitbilds gegossen, das für die Gesamtheit der Institutionen auf der Lenzburg (also einschliesslich Stapferhaus und Historisches Museum Aargau) gelten soll.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Rolf Bachmann, alt Stadtammann, ehem. Präsident Stiftung Schloss Lenzburg

Nutzungsevaluation zum Kulturzentrum Boa

Stadt Luzern

Im Auftrag des Stadtrates von Luzern erhebt das SKM die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzer- und Anspruchsgruppen rund um das Kulturzentrum Boa und evaluiert in dialogischen Verfahren Szenarien zu dessen künftiger Entwicklung und zu Alternativen.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller und Lisa Fuchs
  • Referenz: Rosie Bitterli Mucha, Chefin Kultur Stadt Luzern

"Welche Perspektiven für die Sarna Jubiläums-Stiftung?"

Sarna Jubiläums-Stiftung, Sarnen

Im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprozesses sind die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen der Stiftung überarbeitet und ein neues Förderungskonzept entwickelt worden, das auch in Gestalt eines Leitbilds ausformuliert wurde.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz: Walter Meyer, CEO Sarna AG, Präsident Sarna Jubiläums-Stiftung

Ein neues Kulturkonzept für die Stadt Opfikon

Stadt Opfikon

Beratung der Arbeitsgruppe des Stadtpräsidenten für Kulturfragen und Moderation des Leitbild-Prozesses, der zur Erarbeitung des Kulturkonzepts führte.

  • Betreuung: Dr. Rolf Keller
  • Referenz:  Walter Fehr, Stadtpräsident Opfikon